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Eine Hausstauballergie ist nicht immer leicht zu diagnostizieren. Oft wird sie, gerade wenn die Hausstauballergie Symptome zuerst im Winter auftreten, mit einer gewöhnlichen Erkältung verwechselt. Kommen zu dem Schnupfen aber andere Symptome wie juckende Augen, Niesanfälle oder Atemnot, wird es höchste Zeit für einen Allergietest. Wenn die Beschwerden in Innenräumen am schlimmsten sind, ist eine Milbenallergie wahrscheinlich.
Bei einer Hausstauballergie besteht die Behandlung zunächst darin, den Kontakt zum Allergieauslöser zu vermeiden. Darüber hinaus gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die entweder akute Beschwerden unmittelbar lindern oder die Ursache der Allergie langfristig angehen. Verschaffen Sie sich mit diesem Beitrag einen Überblick über die verschiedenen Maßnahmen und Therapien, die Hausstaubmilbenallergikern zur Verfügung stehen.
Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, deren Ursache höchstwahrscheinlich eine gestörte Hautbarriere ist. Trockene Haut, Juckreiz und nässende Ekzeme sind daher typische Neurodermitis-Symptome. Bereits Babys können unter der Erkrankung leiden. Die Symptome unterscheiden sich zum Teil aber bei Babys, Kindern und Erwachsenen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wo die Unterschiede liegen und wie Sie eine Neurodermitis erkennen.
Eine Hausstaubmilbenallergie verursacht unangenehme Symptome wie Niesen, Schnupfen und tränende Augen. Verschiedene Medikamente lindern zwar die Beschwerden, können aber auch zu Nebenwirkungen führen. Daher nutzen viele Allergiker lieber Hausmittel. Wir geben Ihnen einige Tipps, wie Sie Ihre Hausstauballergie durch Hausmittel erträglicher gestalten.